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Diamond Pedals

Wer an Kanada denkt, denkt zuerst an Ahorn und Elche. Dass in dem bewaldeten Land auch Diamanten geschürft werden, wissen nur die wenigsten. Zwar sieht man auf den ersten Blick, dass die bunten Metallgehäuse nicht aus dem wertvollsten Rohstoff dieser Erde gemacht sind, der Sound der Effektgeräte von Diamond Guitar Pedals glänzt jedoch umso mehr.
 
Das Memory Lane 2 ist beispielsweise der Nachfolger eines der besten Analog Delays auf dem Markt. Der analoge Schaltkreis liefert mit zwei NOS MN3005-Chips eine Delay-Zeit von 550ms, die über einen Regler und einen Fußtaster reguliert werden kann. So entstehen zwei Sounds, die völlig unabhängig voneinander sind: The Edge lässt grüßen! Eine LED zeigt dabei blinkend die Geschwindigkeit des Effekts an. Die Anschlussmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen, so dass Delay- und trockenes Signal getrennt in zwei Verstärker geschickt werden, um sich erst im Raum zu mischen. Sogar der Klang der Wiederholungen kann über den EQ-Regler gefärbt und in seiner Lautstärke eingestellt werden. Mit an Bord ist ein Vibrato-Effekt mit Potis für Tiefe und Intensität, wodurch das Memory Lane 2 in puncto Vielfältigkeit kaum zu überbieten ist.
 
Drei Drehknöpfe und ein An- und Aus-Schalter, mehr braucht ein einfach bedienbarer Compressor nicht. Der Diamond Compressor verfügt über eine kaum hörbare, aber wirkungsvolle Ansprache, die von funky bis smooth alle Spielarten bedient. Möglich macht's sein ausgeklügeltes Innenleben, das alle Features eines Studio-Compressors beinhaltet: Rauschunterdrückung, die lineare Wiedergabe des Signals und einen EQ, der fehlende Frequenzen bei Bedarf ausgleicht.
 
Mit Jan Terstegen (Ich + Ich) und Thomas Blug greifen in Deutschland bereits zwei Topgitarristen auf Diamond Guitar Pedals zurück und auch Andy Summers (The Police) schwört auf die Boutique-Effekte. Die Diamanten von Diamond Guitar Pedals sollte jeder einmal genau unter die Lupe nehmen!
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