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Maybach Capitol

Wir schreiben das Jahr 1958 und eine neue Schönheit singt auf den Bühnen und in den Studios. Chuck Berry und B.B. King waren plötzlich mit umwerfend schönen Semi-Akustiks zu sehen und zu hören.
Für die MAYBACH® Capitol stand das unserer Meinung nach beste Baujahr 1959 Pate um dem Archtop-Klassiker zu huldigen. Die Gitarre mit dem flachen, hohlen Korpus, gewölbter Decke, Schalllöchern in F-Form, zwei Cutaways und zwei Humbuckern produziert den warmen „wooden“ Sound, den die Jazz- und Bluesmusiker von Anfang an für ihre Kunst entdeckten.
Doch es war Eric Clapton, der während seiner Zeit bei Cream zeigte, daß ein aufgerissener Amp aus einem Vorzeigebürscherl einen Rocklöffel machen kann. Auch Noel Gallagher von Oasis und etliche Indie-Bands zelebrieren ihre Musik mit dem charmanten, druckvollen Gitarrensound der 1960er-Jahre. Auf dieses Jahrzehnt und die genannten Stile lässt sich das Klangspektrum dieses Gitarrenmodells natürlich nicht festnageln. Dafür ist die Gitarre einfach zu vielsaitig und die Musiker zu experimentierfreudig.
Pickup-Freak Wolfgang Damm hatte auch hier wieder die richtige Nase, denn der „wooden“ Sound seiner AmberPickups „Spirit of 59“ wurde von den Tone-Freaks der MAYBACH-Jury gleich beim ersten Test mit einem „all thumbs up“ begeistert durchgewunken.
Auch die MAYBACH® Capitols werden ausschließlich mit Nitrolack in den Farben Tobacco Sunburst, Cherry, Chocolat und Schwarz lackiert.

Tipp: Toggle Switch auf Mitte stellen. Bridge Volume auf 10 und mit dem Neck Volume zwischen 3–8 die wunderbaren (holzigen) Sounds erforschen.

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